Psychoedukation in den Berufsintegrationsklassen der Berufsschule Erlangen
Projektleitung:
Prof. Dr. Yesim Erim
Ziele:
Für berufsschulpflichtige Jugendliche mit Flucht- oder Migrationshintergrund und Sprachförderbedarf gibt es spezielle Unterrichtsangebote. In Bayern wird ein 2-jähriger Vollzeitunterricht an den Berufsschule (Berufsintegrationsvorklassen und Berufsintegrationsklassen) angeboten. Ziel unserer Studie ist zunächst die Vermittlung von psychoedukativen Ansätzen zu Traumafolgestörungen. Dadurch sollen die Schüler Symptome, die bei ihnen möglicherweise auftreten, besser verstehen und einordnen können. Zudem soll dadurch die Hemmschwelle dafür gesenkt werden, eine psychosomatische/psychotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen.
Methoden:
Anschließend an einen Vortrag zur psychischen Gesundheit und Traumafolgestörungen werden ein Screening-Instrument zur Erfassung seelischer Belastung sowie weitere Fragebögen zur Erfassung der psychischen Belastungen der SchülerInnen in unterschiedlichen Symptombereichen ausgeteilt.
Progress:
Auswertung